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Archiv der Jahrestagungen

Hier finden Sie die Dokumentationen zu den Tagungen von 2005 bis 2017 sowie eine Gesamtübersicht aller Tagungen von 1979 bis heute.

"Wo bleibt der Mensch?" Gemeinschaftliche Selbsthilfe im Gesundheitswesen

Mehr als 150 Selbsthilfeaktive und Fachkräfte der Selbsthilfeunterstützung aus ganz Deutschland diskutierten vom 21. bis 23. Juni 2017 in Konstanz über die Rolle der gemeinschaftlichen Selbsthilfe im Gesundheitswesen: zwischen Betroffenenkompetenz und Professionalisierung, zwischen Autonomie, Leistungsdruck und Qualitätsanforderungen. „Wo bleibt der Mensch?“ lautete das Motto der 39. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG).

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Eröffnung der Tagung
Dr. Karl Deiritz (Vorstand der DAG SHG) | 2017

Grußwort
Prof. Dr. Wolf-Dietrich Hamann (Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg) | 2017

Begrüßung
Johannes Fuchs (kommit – Netwzerk Selbsthilfe, Selbsthilfekontaktstelle im Landkreis Konstanz) | 2017

Gesundheitswesen heute: Die Arzt-Patient-Beziehung im Widerstreit von Interessen
David Klemperer (Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg) | 2017

Alles anders?
Dorothea Dümmig (FRAUKE Frauen & Krebs – Selbsthilfe im Dialog e.V., Ölbronn-Dürrn) | 2017

Peer-Beratung bei psychischen Erkrankungen
Martin Schultz (Deutsche Depressionsliga e.V., Berlin) | 2017

Sprechende Medizin
Dr. Constanze Hausteiner-Wiehle (BGU Murnau und Psychosomatische Klinik der TU München) | 2017

Zur Treue gehören immer zwei!
Gemeinschaftliche Therapieverantwortung im Arzt-Patient-Verhältnis
Rita Januschewski (Gesundheitsselbsthilfe NRW im Paritätischen, Witten) | 2017

Suchtselbsthilfe für Menschen mit geistiger Behinderung
Sabine Bütow (Netzwerk Selbsthilfe Bremen-Nordniedersachsen e.V., Bremen) | 2017

Selbsthilfe im Fokus gesellschaftlicher Prozesse: Überlegungen zur Rolle der Selbsthilfe-Unterstützung in Tübingen
Barbara Herzog (Kontaktstelle für Selbsthilfe – Sozialforum Tübingen e.V.) | 2017

„Von gestern nach morgen, von hier nach dort“: Selbsthilfeunterstützung im demografischen Wandel

Unter dem Motto „Von gestern nach morgen, von hier nach dort“ widmete sich die 38. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) e.V. vom 1. bis zum 3. Juni 2016 in Schwerin dem demografischen Wandel und den damit verbundenen Herausforderungen für die Selbsthilfeunterstützungsarbeit. Denn Überalterung, Entvölkerung und kulturelle Vielfalt verändern auch die gemeinschaftliche Selbsthilfe in Deutschland. In mehreren Arbeitsgruppen diskutierten rund 150 Akteure, Fachkräfte und Multiplikator/innen der Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung über diese Entwicklungs- und Wandlungsprozesse.

Die Tagung wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. In einem schriftlichen Grußwort würdigte Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) die "wertvolle Arbeit" der rund 300 Selbsthilfekontaktstellen in Deutschland. Als Fachverband der Selbsthilfeunterstützung forderte die DAG SHG e.V. aus Anlass der Tagung einen flächendeckenden Auf- und Ausbau dieser hauptamtlichen Selbsthilfeunterstützungsstrukturen in Deutschland.

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Grußwort der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig
Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG)
1. Juni 2016 | Schwerin

Begrüßung
Sabine Klemm ( Landesarbeitsgemeinschaft der Selbsthilfekontaktstellen Mecklenburg-Vorpommern e.V. und KISS Schwerin) | 2016

10 Jahre In-Gang-Setzer — Selbsthilfegruppen anstoßen
Bilanz und Ausblick
Andreas Greiwe (Der Paritätische Nordrhein-Westfalen, Emsdetten) | 2016

Neue Wege zur Selbsthilfe und Impulse für eine kultursensible Selbsthilfeunterstützung
Das Projekt "Migration und Selbsthilfeaktivierung"
Dorothee Köllner (GSP - Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Projekte mbH, Witten) | 2016

Motivation junger Stotternder zur Selbsthilfearbeit
Erkenntnisse und Erfahrungen mit Flow - Die junge Sprechgruppe der BVSS
Beate Schwittay (Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V., Köln) | 2016

Selbsthilfe unterstützen in Stadt- und Landkreis
Carola Jantzen (Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen am Gesundheitsamt Region Kassel) | 2016

"Selbsthilfe ohne KISS" – Ein Projekt im Landkreis Vorpommern-Greifswald
Ute Kammler (Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfekontaktstellen Mecklenburg Vorpommern e.V., Rostock) | 2016

Selbsthilfe auf den Weg bringen in großen Flächenkreisen: Beispiele aus Rheinland-Pfalz
Carsten Müller-Meine (Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle e.V., Trier) | 2016

Anders als erwartet. Ergebnisse einer Befragung der NAKOS
Miriam Walther (NAKOS, Berlin) | 2016

Alt und Jung in der Selbsthilfe – Generationenwechsel in Kontaktstellen
Zwischen Tradition und Aufbruch: Den Generationenwechsel gemeinsam gestalten
Sabine Bütow und Inken Berger (Netzwerk Selbsthilfe Bremen Nordniedersachsen e.V., Bremen) | 2016

Gruppen für Menschen mit beginnender Demenz
Anleitung zum Gründen und Gestalten
Helga Schneider-Schelte (Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V., Berlin) | 2016

Gründung und Unterstützung nachbarschaftlicher Hilfenetze
Stefanie Emmert-Ollschar (Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung, Berlin) | 2016

Gemeinschaftliche Selbsthilfe im Alter
Bericht aus der AG 4
Ursula Helms (NAKOS, Berlin) | 2016

Vom Abschied zum Neubeginn
Begleitung von Veränderungen in Selbsthilfegruppen
Klaus Vogelsänger (Köln) | 2016

Aus dem Gleichgewicht – Noch gesund oder schon krank?

Die 37. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG) widmete sich diesem Thema vor dem Hintergrund einer stetig steigenden Zahl von Anfragen zu Themen der seelischen Gesundheit in den 280 Selbsthilfekontaktstellen mit einem Angebot an professioneller Unterstützung an 340 Orten im gesamten Bundesgebiet: Rund ein Viertel der Klientel dort sind mittlerweile Menschen mit psychischen Problemen oder Erkrankungen.

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Grußwort zur Eröffnung der Jahrestagung
Helmut Breitkopf (Vorstand der DAG SHG, Bielefeld) | 2015

Grußwort
Angelika Vahnenbruck (SELKO e.V. und StadtRand gGmbH / SHK Berlin-Mitte) | 2015

Grußwort
Staatssekretär Dirk Gerstle (Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, Berlin) | 2015

Psychische Krankheiten sind kein Tabu mehr
Dr. med. Iris Hauth (Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde [DGPPN]) | 2015

Die Psychofalle – Wie die Seelenindustrie uns zu Patienten macht
Theresa Keidel (SeKo Bayern, Würzburg) | 2015

Unterstützung der Selbsthilfe bei psychischen Erkrankungen
Kirstin Fuß-Wölbert (Selbsthilfe-Kontaktstelle Düren, Selbsthilfebüro Euskirchen) | 2015

Eine kurze Einführung in psychische Störungen mit dem Schwerpunkt Depression, Angst und Borderline
Jürgen Dümchen (Alexianer St. Hedwig Krankenhaus, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Berlin) | 2015

Angststörungen bei jungen Menschen "Selbsthilfe? Geht ja gar nicht!"
Christian Zottl (Deutsche Angstselbsthilfe e.V., München) | 2015

Soziale Ängste und Angststörungen bei jungen Menschen
Zusammenfassung des Workshops
Anne Kaiser (KOSKON NRW, Mönchengladbach) | 2015

No risk, no fun – Konfliktbewältigung in psychosozialen Gruppen
Petra Glasmeyer (Selbsthilfekontaktstelle Mittelhof e.V., Berlin), Jens Erik Geißler (Selbsthilfegruppe "Burnout und Depressionen", Berlin) | 2015

Psychotherapeutische Versorgung in Deutschland
Prof. Dr. Rainer Richter (Ehem. Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, Berlin) | 2015

„Drei Seiten der Medaille“ Gesundheit, Soziales, politische Beteiligung: Dimensionen der Selbsthilfe

Die 36. bundesweite Fachtagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. für Fachkräfte der Selbsthilfeunterstützung fand 2014 zum vierten Mal in Bayern statt. Sie wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein Selbsthilfekontaktstellen Bayern e.V., der Selbsthilfekoordination Bayern (SeKo Bayern) und dem Selbsthilfezentrum München durchgeführt. Unter dem Motto "Drei Seiten der Medaille" standen drei zentrale Dimensionen der gemeinschaftlichen Selbsthilfe im Mittelpunkt: "Gesundheit", "Soziales" und "politische Beteiligung".

Schirmherrin der Tagung war die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller (CSU). Die Fachtagung wurde gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, von der Bayerischen Landeshauptstadt München und von der BARMER GEK.

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Grußwort zur Eröffnung der Jahrestagung
Helmut Breitkopf (Vorstand Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V., Essen) | 2014

Begrüßung zur Eröffnung der Jahrestagung
Klaus Grothe-Bortlik (Selbsthilfezentrum München) | 2014

Rede zur Eröffnung der Jahrestagung
Burkhard Rappl (Bayerisches Staatsministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, München) | 2014

Gesundheitsbezogene und soziale Selbsthilfegruppen als bürgerschaftliches Engagement im sozialräumlichen Kontext kommunaler Daseinsvorsorge (Vortrag)
Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Köln) | 2014

Prävention in Versorgung und Gesellschaft (Präsentation)
Prof. Dr. Rolf Rosenbrock (Berlin) | 2014

Verschiedenheit als Chance: Wo steht die Selbsthilfe, wo geht sie hin?
Theresa Keidel (SeKo Bayern, Würzburg) | 2014

Das Spektrum der Psychoonkologie – mögliche Ansätze und Interventionen
Markus Besseler (Bayerische Krebsgesellschaft e.V., München) | 2014

Selbsthilfegruppe Prostatakrebs München
Ortwin Thiel (München) | 2014

Zwischen Anpassungsdruck und Empörung – Politik von Psychiatrie-Erfahrenen
Gottfried Wörishofer (Münchner Psychiatrie-Erfahrene e.V.) | 2014

Ein schwieriges Verhältnis? Selbsthilfeunterstützung trifft auf Gemeinwesenarbeit
Prof. Dr. Gabriela Zink und Prof. Dr. Tilo Köck (Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule München) | 2014

Selbsthilfe neu entdecken, Selbsthilfe neu erleben
Petra Belke und Anne Kaiser (KOSKON NRW, Mönchengladbach) | 2014

Junge Menschen zur gemeinschaftlichen Selbsthilfe aktivieren (Vortrag)
Susann-C. Koch (KISS Chemnitz) | 2014

Der aktive Part der Selbsthilfeunterstützung: Das Prinzip Selbsthilfe erfahrbar machen (Vortrag)

Gabriele Becker (Wiese e.V., Essen) | 2014

Methodenwerkstatt: Begleitung, Anleitung, Leitung. Was hat sich in der Selbsthilfeunterstützung bewährt, sind neue Ansätze nötig?
Götz Liefert (Berlin) | 2014

Den Selbsthilfe-Wurzeln wachsen Flügel

Wolfgang C. Goede, Beitrag in der Deutschen Angst-Zeitschrift daz67, III/2014

"Drei Seiten der Medaille"
Bericht des Selbsthilfezentrums München zur Jahrestagung 2014

„Kompetenzen fördern – Tatkraft stärken“: Handlungsfelder und Potenziale der gemeinschaftlichen Selbsthilfe

Die 35. bundesweite Fachtagung (Jahrestagung) der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. für professionelle Fachkräfte der Selbsthilfeunterstützung fand im Jahr 2013 zum zweiten Mal nach 1998 (Meißen) in Sachsen statt. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe der Stadtmission Chemnitz e.V. (KISS Chemnitz) und der Landesarbeitsgemeinschaft der Selbsthilfekontaktstellen in Sachsen (LAG SKS) durchgeführt. Unter dem Motto „Kompetenzen fördern – Tatkraft stärken “ wurden Handlungsfelder der Selbsthilfe aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive erörtert.

Schirmherrin war die Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Christine Clauß (CDU). Weitere Förderer waren das Bundesministerium für Gesundheit und die BARMER GEK.

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Gesamtbericht
DAG SHG Jahrestagung 2013

Leitbild Menschenwürde
Arbeit und Effekte der gemeinschaftlichen Selbsthilfe in Versorgung und Gesellschaft.
Prof. Dr. Hans Dietrich Engelhardt | 2013

Presseinformation vom 23. Mai 2013
DAG SHG Jahrestagung 2013

Rede, damit ich dich sehe.
Strukturen, Wirkungen und Nebenwirkungen der "Erzählgemeinschaft Suchtselbsthilfe"
Wiebke Schneider (Guttempler Deutschland) | 2013

Die Erzählgemeinschaft Suchtselbsthilfe
Wiebke Schneider (Guttempler Deutschland) | 2013

Netzwerkarbeit in der Praxis: das KompetenzNetzwerkDemenz
Maria-Elisabeth Warnecke (Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Hattingen / Sprockhövel) | 2013

Netzwerkarbeit in der Praxis: das KompetenzNetzwerkDemenz in Hattingen und Sprockhövel
Ergänzender Text 
Maria-Elisabeth Warnecke (Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Hattingen / Sprockhövel) | 2013

Patientenbeteiligung gemäß § 140 f SGB V
Ursula Helms (NAKOS) | 2013

Bedeutung und Unterstützung von Gemeinschaftsaktionen in der Selbsthilfe: Praxisbeispiele
Anke Wellnitz (Selbsthilfekontaktstelle Wilhelmshaven) | 2013

Bedeutung und Unterstützung von Gemeinschaftsaktionen in der Selbsthilfe: Praxisbeispiele
Ergänzender Text
Anke Wellnitz (Selbsthilfekontaktstelle Wilhelmshaven) | 2013

Öffentlichkeitsarbeit für Selbsthilfegruppen am Beispiel der Selbsthilfe - Unterstützungsstelle Wien (SUS)
Andreas Keclik (Wiener Gesundheitsförderung – WiG Team Gesunde Stadt / Selbsthilfe-Unterstützungsstelle (SUS) Wien) | 2013

Selbsthilfegruppen sind "Lernwerkstätten"
Theresa Keidel (SeKo Bayern) | 2013

„Vielfalt gehört dazu“ – Demografische Entwicklung, Inklusion und Diversität: Herausforderungen für die Selbsthilfe

"Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung stellen sich dem Wandel" lautete das Motto der 34. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen (DAG SHG). Mehr als 130 Akteure, Fachkräfte und Multiplikatoren der Selbsthilfe und der Selbsthilfeunterstützung aus ganz Deutschland waren gekommen, um über die hochaktuellen Themen "demografische Entwicklung", "Inklusion" und „Diversität“ und die damit verbundenen Herausforderungen für die Selbsthilfe zu diskutieren. Die Tagung wurde in Zusammenarbeit mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe in Goslar (KISS Goslar), dem Selbsthilfe-Büro Niedersachsen der DAG SHG und dem Arbeitskreis Niedersächsischer Kontakt- und Beratungsstellen im Selbsthilfebereich durchgeführt.

Die Tagung wurde gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit, dem Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration des Landes Niedersachsen, der AOK – Die Gesundheitskasse Niedersachsen, der BARMER / GEK und der BKK – Landesverband Mitte.

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Gesamtbericht
DAG SHG Jahrestagung 2012

Demografische Entwicklung, Inklusion, Diversität: Handlungsherausforderungen für die Selbsthilfe
Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann (Ev. Fachhochschule Rheinland- Westfalen-Lippe) | 2012

Inklusion im Web 2.0: Gemeinschaftliche Selbsthilfe auf selbsthilfe-interaktiv.de
Jutta Hundertmark-Mayser (NAKOS) / Theresa Keidel (SeKo Bayern) | 2012

Selbsthilfekulturen und -generationen: Kann gemeinschaftliche Selbsthilfe Unterschiede in Alter, Status, sozialer Lage, Kultur und Herkunft überwinden?
Prof. Dr. Gabriela Zink (Fachhochschule München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften) | 2012

Presseinformation vom 29. Mai 2012
DAG SHG Jahrestagung 2012

Gesundheitsziele der Stadt Kassel mit Beteiligung der KISS
Gesundheitsförderung als kommunaler Steuerungsprozess – ein Beispiel für die Mitwirkung einer Selbsthilfekontaktstelle.
Carola Jantzen (KISS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Gesundheitsamt Kassel) | 2012

Gesundheit im Lebenslauf
Martin Schumacher (Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.) | 2012

Eltern pflegen ihre Kinder
Rotraut Schiller-Specht (INTENSIVkinder zuhause e.V.) | 2012

Selbsthilfeunterstützung und Pflege – Umsetzung des § 45 d SGB XI in der Kontaktstellenarbeit
Rita Otten (VHS -Kontaktstelle für Selbsthilfe in Stadt und Landkreis Cloppenburg) | 2012

So jung und schon Selbsthilfe?
Die Öffnung der Selbsthilfe für Junge Menschen am Beispiel Tübingen.
Barbara Herzog und Jakob Reineke (Kontaktstelle für Selbsthilfe im Sozialforum Tübingen e.V.) | 2012

Jung und / oder alt in Selbsthilfegruppen – Was bedeuten unterschiedliche Altersgruppen für die Selbsthilfeunterstützungsarbeit?
Angelika Vahnenbruck und Franziska Leers (Selbsthilfe-Kontakt- und Beratungsstelle Mitte – StadtRand gGmbH) | 2012

Migration und Selbsthilfe. Initiierung von Selbsthilfegruppen von MigrantInnen für MigrantInnen
Sabine Bütow (Netzwerk Selbsthilfe Bremen – Nordniedersachsen) | 2012

Aufbau des Bereiches Migration und Selbsthilfe in Delmenhorst: Verlauf und erste Ergebnisse
Tatjana Olenberger (Kontakt- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen im Fachdienst Gesundheit der Stadt Delmenhorst) | 2012

Kooperation in einem Engagement-Netzwerk
Adalbert Mauerhof (AWO Hannover und Mitglied des Freiwilligennetzes Hannover) | 2012

Traditionen bewahren – Zukunft gestalten: "Erfolgsmodell Selbsthilfekontaktstelle"

Die Jahrestagung 2011 der DAG SHG bekräftigt die Bedeutung der professionellen Selbsthilfeunterstützung. Rund 140 Fachleute diskutierten drei Tage lang über die fachlichen Handlungsherausforderung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Selbsthilfekontaktstellen.
Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Selbsthilfe-Service-Büro Düsseldorf und der KOSKON, Selbsthilfekoordination NRW, statt und wurde gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit, vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und dem AOK Bundesverband.

Schirmherrin war die Gesundheitsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen Barbara Steffens (Bündnis 90/Die Grünen). Die Tagung wurde gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit, vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen und dem AOK Bundesverband.

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Programm
DAG SHG Jahrestagung 2011

Online-Selbsthilfe – Ausverkauf von Solidarität? Bedrohung für Selbsthilfegruppen?
Dr. Holger Preiß (Zentrum für Körperbehinderte Würzburg) | 2011

Das Ich braucht das Wir (Vortrag)
Prof. Dr. Heiner Keupp (München) | 2011

Das Ich braucht das Wir (Präsentation)
Prof. Dr. Heiner Keupp (München) | 2011

Presseinformation vom 19. Mai 2011
DAG SHG Jahrestagung 2011

Presseinformation vom 1. Juni 2011
DAG SHG Jahrestagung 2011

Gesamtbericht zur DAG SHG Jahrestagung 2011
Jutta Hundertmark-Mayser (NAKOS)
NAKOS INFO 106 | 2011

„Auf die Menschen kommt es an“: Akteure und Adressaten der Selbsthilfe und der Selbsthilfeunterstützung

Foto von der Tagung

Die 32. bundesweite Fachtagung (Jahrestagung 2010) der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. für professionelle Fachkräfte der Selbsthilfeunterstützung wurde in Zusammenarbeit mit KISS Hamburg durchgeführt. Bei der Tagung standen die Akteurinnen und Akteure bzw. Adressatinnen und Adressaten der Selbsthilfe und der Selbsthilfeunterstützung im Zentrum der Aufmerksamkeit. Dadurch sollte deutlich werden, wie vielfältig und wie besonders die in der Selbsthilfe handelnden Menschen in ihrer jeweiligen Lebenssituation sind. Die Tagung wurde gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit und dem PARITÄTISCHEN Landesverband Hamburg.

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Programm
DAG SHG Jahrestagung 2010

Gesamtbericht
DAG SHG Jahrestagung 2010

Grußwort
Philipp Rösler (Bundesminister für Gesundheit)
DAG SHG Jahrestagung 2010

Geleitwort
DAG SHG Jahrestagung 2010

Statdtentwicklung und Perspektiven der Bürgergesellschaft
Dr. Konrad Hummel (Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.) | 2010

Selbsthilfe und Stadtgesellschaft
Dr. Konrad Hummel (Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.) | 2010

Presseinformation vom 28. Mai 2010
DAG SHG Jahrestagung 2010

Presseinformation vom 31. Mai 2010
DAG SHG Jahrestagung 2010

Alles bleibt anders: Neue Formen in der Selbsthilfe und der Selbsthilfeunterstützung

Foto von der Tagung

Vom 3. bis zum 5. Juni 2009 diskutierten in Saarbrücken rund 140 Fachkräfte aus dem Feld der Selbsthilfeunterstützung gesellschaftliche Trends, die gegenwärtig auf das Engagement in Selbsthilfegruppen einwirken. Die Jahrestagung der DAG SHG wurde in Kooperation mit der Selbsthilfekontaktstelle Saarland durchgeführt. Dabei ging es um die wachsende Bedeutung des Internets als Kommunikationsmittel ebenso wie um die Zunahme psychischer Erkrankungen, die Auswirkungen der demografischen Entwicklung, die "Überalterung" von Selbsthilfegruppen und die Einbindung junger Menschen in ehrenamtliche Arbeit. Bewährtes bewahren und gleichzeitig Neues wagen, Verstaubtes abschütteln aber nicht jedem kurzlebigen Trend hinterherlaufen – so lautete die Devise, unter der sich die Tagungsteilnehmerinnen und Tagungsteilnehmer in Workshops und Diskussionsrunden austauschten.

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Programm
DAG SHG Jahrestagung 2009

Gesamtbericht
DAG SHG Jahrestagung 2009

Medialisierung und Medikalisierung. Beratung, Kommunikation und Selbsthilfe im Internet
Prof. Dr. Katharina Liebsch (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main) | 2009

Generationswechsel und Generationenkonflikte in Selbsthilfegruppen
Andreas Greiwe (Der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW) | 2009

In Selbsthilfegruppen treffen "Geschichten" und Bedürfnisse aufeinander
Bernd Janota (Unterstützungsstelle der Gesundheitsselbsthilfe Nordrhein-Westfalen) | 2009

Chats und Foren für Betroffene von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
Bernd Franzen (Deutsche Morbus Crohn / Colitis ulcerosa Vereinigung (DCCV) e.V.) | 2009

Bündnis gegen Depression in der Region Hannover
Rita Hagemann (KIBIS Hannover) | 2009

Brücken bauen, Netze bilden, Kooperationen stärken: Selbsthilfe in der Gemeinde

Foto von der Tagung

Auf der 30. Tagung für Fachkräfte aus dem Feld der Selbsthilfeunterstützung vom 25. bis 27. Juni 2008 in Würzburg wurde ein weiter Bogen gespannt: Es ging um die Bedeutung von Selbsthilfegruppen für das Soziale im Gemeinwesen, um die Rolle von Selbsthilfekontaktstellen als Motor zur Stärkung zivilgesellschaftlichen Engagements wie auch als Mittler und Impulsgeber für eine Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen und Akteuren in der Gemeinde sowie – sozial- wie förderpolitisch – um Selbsthilfeförderung als Bestandteil einer umfassenden Engagementförderung. Erarbeitet wurden die Voraussetzungen, Erfahrungen und Erfordernisse für erfolgreiche selbsthilfeförderliche Kooperationen und Netzwerkbildungen vor Ort. Dabei ging es um theoretische / konzeptionelle Grundlagen, um den Austausch von Praxiserfahrungen und um die Entwicklung von Handlungsperspektiven.

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Programm
DAG SHG Jahrestagung 2008

Hintergrundinformationen
Jahrestagung der DAG SHG 2008

Presseinformation vom 20. Juni 2008
Jahrestagung der DAG SHG 2008

Presseinformation vom 1. Juli 2008
Jahrestagung der DAG SHG 2008

Gesamtbericht
Jahrestagung der DAG SHG 2008

Selbsthilfe und soziales Engagement – Motor fuür die Zivilgesellschaft?
Herausforderungen und Potenziale für Kooperationen von Selbsthilfekontaktstellen und Einrichtungen der Sozialen Arbeit in der Gemeinde
Prof. Dr. Burkhard Hill (Fachhochschule München) | 2008

Selbsthilfeförderung als Bestandteil einer umfassenden Engagementförderung
Prof. Dr. Thomas Olk (Institut für Pädagogik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) | 2008

Multiplikator/innen gewinnen
Susanne Hembt (Gesundheitsbüro Miltenberg), Simone Hoffmann (Selbsthilfebüro Main-Spessart) | 2008

Grußwort
Melanie Huml (Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit- und Sozialordnung, Familie und Frauen)
Jahrestagung der DAG SHG 2008

Fähigkeiten entdecken, Persönlichkeit bilden
Gabriele Kuchem-Göhler (Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn) | 2008

Grußwort
Margot Murr (Selbsthilfekontaktstellen in Bayern e.V.) | 2008

Selbsthilfekontaktstellen als Orte der Vermittlung und Begegnung – Perspektiven, Partner, Herausforderungen

Foto von der Tagung

Im Zentrum der Fachtagung vom 25. bis 27. Juni in Potsdam stand ein Kernthema der Selbsthilfeunterstützung: Selbsthilfekontaktstellen sind Orte der Vermittlung und Begegnung, und viele Aufgaben in der Selbsthilfeunterstützung lassen sich mit diesen zwei Begriffen beschreiben. Selbsthilfekontaktstellen fungieren in vielerlei Hinsicht als "Spinnen" im Netz der regionalen gesundheitlichen und sozialen Versorgung. Sowohl die Betroffenen untereinander als auch Betroffene und professionelles System werden durch Selbsthilfekontaktstellen miteinander verknüpft. Die über 145 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten über Perspektiven, Partner und Herausforderungen, die sich daraus ergeben. Die Tagung wurde in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft für Selbsthilfeförderung e.V. Brandenburg und der SEKIZ e.V. Potsdam durchgeführt.

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Programm
DAG SHG Jahrestagung 2007

Presseinformation vom 21. Juni 2007
DAG SHG Jahrestagung 2007

Gesamtbericht
DAG SHG Jahrestagung 2007

Grußwort zur Jahrestagung der DAG SHG 2007
Matthias Platzeck (Ministerpräsident von Brandenburg) | 2007

Eröffnung der Jahrestagung der DAG SHG 2007
Dr. Karl Deiritz (Wiese e.V.) | 2007

Gesamttreffen im ländlichen Raum
Annette Hillmann-Hartung (KIBIS Nienburg) | 2007

Warum sind Menschen mit Migrationshintergrund auf einmal so ein Thema?
Christopher Kofahl (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) | 2007

Selbsthilfe als Übersetzungsleistung
Birgit Sowade (Selbsthilfe-Kontakt- und Beratungsstelle Berlin Mitte) | 2007

Selbsthilfekontaktstellen als Partner der gesundheitlichen Versorgung – Kooperation und Teilhabe

Foto von der Tagung

Auf ihrer 27. Jahrestagung vom 22. bis 24. Mai 2006 in Mannheim bot die DAG SHG eine Plattform für die Diskussion und den rund 130 Fachkräften aus örtlichen Selbsthilfekontaktstellen sowie Vertreter/innen von Selbsthilfeorganisationen, Krankenkassen, Reha-Kliniken und Krankenhäusern einen fachlichen Austausch zur Rolle von Selbsthilfekontaktstellen. Diese sind die Schnittstelle zwischen dem Selbsthilfebereich und Kliniken, Apotheken, Verwaltungen, Krankenkassen und Wohlfahrtsverbänden. Sie vermitteln Basisinformationen über Wirkungsweise und Nutzen der Selbsthilfe, stellen Kontakte zu örtlichen Selbsthilfegruppen zu einem bestimmten Krankheitsbild her und helfen bei der Gruppengründung in Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus oder der Reha-Klinik. Kooperationspartner der Tagung war die Landesarbeitsgemeinschaft der Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen Baden-Württemberg (LAG KISS).

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Programm
DAG SHG Jahrestagung 2006

Presseinformation vom 18. Mai 2006
DAG SHG Jahrestagung 2006

Gesamtbericht
DAG SHG Jahrestagung 2006

Eröffnung der DAG SHG Jahrestagung 2006
Bärbel Handlos (Gesundheitstreffpunkt Mannheim) | 2006

Die Idee, Selbsthilfegruppen als selbstverständliche Partner im medizinischen System zu verankern, ist ein Langzeitprojekt (Pressemitteilung)
Johanna Lichy (Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Baden-Württemberg) | 2006

Krankenhaus und Selbsthilfe – wie das eine das andere beeinflussen kann
Dr. Lieselotte Franke (Geschäftsführerin Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt) | 2006

Besuchsdienste und die wachsende Bedeutung der Frauenselbsthilfe nach Krebs für Patientinnen
Angelika Grudke (Landesvorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs Baden Württemberg e.V.) | 2006

Was wir bewegen, was uns bewegt – Erfahrungen aus Sicht einer Angehörigen-Selbsthilfegruppe
Gisela Petersen (LV Hessen der Angehörigen psychisch Kranker e.V.), 2006

Von der Entzugsklinik in die Selbsthilfegruppe – zur therapeutischen Kette in der Selbsthilfe
Rolf Hüllinghorst (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) | 2006

Selbsthilfe und Familie

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. veranstaltete im Jahr 2005 zum 26. Mal ihre jährliche Fachtagung. 118 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung nach Schleswig (Schleswig-Holstein) gefolgt, um eine Standortbestimmung zum Thema Selbsthilfe und Familie vorzunehmen. Sie diskutierten gleichzeitig den Wandel im sozialen Gefüge unserer Gesellschaft, von dem beide Bereiche erfasst sind und den beide Bereiche beeinflussen. Die Tagung war eine Zentralveranstaltung des Projekts "Den Familienbezug von Selbsthilfegruppen verdeutlichen und die Familienorientierung der Selbsthilfeunterstützung stärken", das von 2004 bis 2006 mit Förderung durch das BMFSFJ realisiert wurde.

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Programm
DAG SHG Jahrestagung 2005

Gesamtbericht
DAG SHG Jahrestagung 2005

Dokumentation
DAG SHG Jahrestagung 2005

Chancen und Perspektiven der Unterstützung gesundheitlicher Selbsthilfe

Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftspolitischer Entwicklungen wurden auf der Fachtagung vom 21. bis 23. Juni in Trier die "Chancen und Perspektiven der Unterstützung gesundheitlicher Selbsthilfe" erörtert. Im Gesundheitsgesetz waren zu Jahresbeginn die Perspektiven der Gesundheitsversorgung neu thematisiert worden. Immer häufiger ist nun die Rede nicht nur von der notwendigen Eigenverantwortung der Patient/innen, sondern auch von Beteiligung und Mitsprache. Welche Bedeutung kommt der Selbsthilfe vor dem Hintergrund der veränderten, auf mehr Eigenverantwortung und Selbstbestimmung gerichteten Gesundheitsversorgung zu? Welche Formen der Vernetzung können den Prozess der Selbstorganisation unterstützen? Welche neuen Anforderungen ergeben sich für die Arbeit von Selbsthilfegruppen und für deren Unterstützung? Die Tagung griff diese Fragestellungen aus theoretischer und praktischer Sicht auf vermittelte Basis- und Fachwissen.

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Programm
DAG SHG Jahrestagung 2004

Gesamtbericht
DAG SHG Jahrestagung 2004

2018 40. Jahrestagung der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
Magdeburg 6.-8. Juni 2018

2017 "Wo bleibt der Mensch?" Gemeinschaftliche Selbsthilfe im Gesundheitswesen: Zwischen Betroffenenkompetenz und Anforderungen an Leistung und Qualität
Konstanz 21.-23. Juni 2017

2016 „Von gestern nach morgen, von hier nach dort“: Selbsthilfeunterstützung im demografischen Wandel
Schwerin 1.-3. Juni 2016

2015 "Aus dem Gleichgewicht – Noch gesund oder schon krank?"
Berlin 1.-3.6.2015

2014 „Drei Seiten der Medaille“ Gesundheit, Soziales, politische Beteiligung: Dimensionen der Selbsthilfe
München 26.-28.5.2014

2013 „Kompetenzen fördern – Tatkraft stärken“: Handlungsfelder und Potenziale der gemeinschaftlichen Selbsthilfe
Chemnitz 13.-15.5.2013

2012 "Vielfalt gehört dazu" Demografische Entwicklung, Inklusion und Diversität: Herausforderungen für die Selbsthilfe
Goslar 23.-25.5.2012

2011 Traditionen bewahren – Zukunft gestalten: "Erfolgsmodell Selbsthilfekontaktstelle"
Düsseldorf 30.5.-1.6.2011

2010 "Auf die Menschen kommt es an:" Akteure und Adressaten der Selbsthilfe und der Selbsthilfeunterstützung
Hamburg 31.5.-2.6.2010

2009 "Alles bleibt anders:" Neue Formen in der Selbsthilfe und der Selbsthilfeunterstützung
Saarbrücken 3.-5.6.2009

2008 "Dort, wo die Menschen leben." Brücken bauen, Netze bilden, Kooperationen stärken: Selbsthilfe in der Gemeinde
Würzburg 25.-27.6.2008

2007 Selbsthilfekontaktstellen als Orte der Vermittlung und Begegnung – Perspektiven, Partner, Herausforderungen
Potsdam 25.-27.6.2007

2006 Selbsthilfekontaktstellen als Partner der gesundheitlichen Versorgung – Kooperation und Teilhabe
Mannheim 22.-24.05.2006

2005 Selbsthilfe und Familie
Schleswig 06.-08.06.2005

2004 Chancen und Perspektiven der Unterstützung gesundheitlicher Selbsthilfe
Trier 21.-23.06.2004

2003 Lernwerkstatt Selbsthilfegruppe
Schwerin 23.-25.06.2003

2002 Selbsthilfe in (der) Bewegung
Gießen 10.-12.06.2002

2001 Selbsthilfe in der Zivilgesellschaft
Sarstedt bei Hannover 11.-13.06.2001

2000 Krankheit bewältigen – Gesundheit entwickeln. Selbsthilfe, Salutogenese und Gesundheitsziele
Erkner bei Berlin 14.-16.06.2000

1999 Brücken der Gesundheitsförderung
Bremen 07.-09.06.1999

1998 Entwicklungspotentiale von Selbsthilfekontaktstellen
Meißen 25.-27.05.1998

1997 Selbsthilfe-Kontaktstellen haben Zukunft
Essen 02.-04.06.1997

1996 Selbsthilfe-Unterstützung im sozialen Wandel
Würzburg 20.-22.05.1996

1995 Selbsthilfekontaktstellen im Spiegel ihrer Partner
Jena 15.-17.05.1995

1994 Die Krise als Chance nutzen. Selbsthilfe-Unterstützung bei geringen öffentlichen Mitteln
Bad Herrenalb 27.-29.06.1994

1993 Die Qualität der Selbsthilfe-Unterstützung
Cloppenburg 14.-16.06.1993

1992 Selbsthilfegruppen-Unterstützung in Ost und West. Gemeinsame Aufgaben, gemeinsame Wege
Bad Freienwalde 10.-12.06.1992

1991 Drehscheibe Kontaktstelle
Kiel 22.-24.05.1991

1990 Selbsthilfegruppen-Unterstützung als Beruf?
Gießen 02.-04.05.1990

1989 Berlin tut gut! – 5 Jahre NAKOS – „Berliner Modelle” Aus Erfahrungen lernen.
Berlin 29.-31.05.1989

1988 Kontaktstellen für Selbsthilfegruppen – Einziger Weg einer angemessenen Selbsthilfegruppen-Förderung?
Ottobrunn bei München 07.-09.09.1988

1987 Erfahrungsaustausch und Fortbildung von Mitarbeiter/innen in Selbsthilfegruppen-Unterstützungseinrichtungen
Freudenberg 16.-18.11.1987

1986 Fortbildung und Erfahrungsaustausch für Mitarbeiter/innen in Selbsthilfegruppen-Unterstützungseinrichtungen
Saarbrücken 17.-19.04.1986
(Themen: Behindertenselbsthilfegruppen, regionale Selbsthilfegruppen-Kontaktstellen, Selbsthilfegruppenberatung, Selbsthilfegruppen und Sozialpolitik)

1985 Zum Erfahrungsaustausch und zur Fortbildung von Mitarbeitern in Selbsthilfe-Unterstützungssystemen
Oer-Erkenschwick 21.-23.06.1985
(Themen: Förderung von Selbsthilfegruppen durch Selbsthilfekontaktstellen, die Arbeit in lokalen Selbsthilfegruppen-Unterstützungssystemen, Begleitung von Selbsthilfegruppen in der Anfangsphase)

1984 VI. Jahrestreffen der DAG SHG
Sindelfingen bei Stuttgart 06.-08.07.1984
(Themen: Erfahrungsaustausch über Selbsthilfe-Kontaktstellen. Gründung und Anfangsphasen in Selbsthilfegruppen. Was macht die Sozialpolitik mit Selbsthilfegruppen?)

1983 V. Jahrestreffen der DAG SHG
Hamburg 25.-27.03.1983
(Themen: Gesundheitspolitik und Selbsthilfegruppen, wo steht die DAG SHG bei der politischen Diskussion zur Selbsthilfegruppenförderung? Vergleich der Arbeit der Regionalen Arbeitsgemeinschaften Selbsthilfegruppen, 1. Diskussion über Standards von Kontaktstellen, kritische Diskussion der Vereinsgründung)

1982 IV. Jahrestreffen der DAG SHG
Bochum 04.-05.06.1982
(Themen: politische Tendenzen: Selbsthilfegruppen zwischen Vereinnahmung und Idealisierung, Erfahrungen der Arbeit von Regionalen Arbeitsgemeinschaften Selbsthilfegruppen, Verhältnis der RAGs zur DAG SHG im Dienste der Dezentralisierung, 1. ordentliche Mitgliederversammlung der DAG SHG)


1981 III. Jahrestreffen der Regionalen Arbeitsgemeinschaften Selbsthilfegruppen
Krofdorf-Gleiberg bei Gießen 09.-10.10.1981
„Überregionales Gesamttreffen” zum Erfahrungsaustausch von Selbsthilfegruppen und unterstützenden Professionellen: Berichte, Austausch, Diskussion zur Entwicklung der Selbsthilfegruppen in der Bundesrepublik Deutschland.
(Themen: Gründungsversammlung der DAG SHG, Diskussion nach der Vereinsgründung, Satzung)

1981 Kleines Jahrestreffen: Beschluss zur Vereinsgründung der DAG SHG
Gießen 30.-31.01.1981

1980 II. Jahrestreffen der Regionalen Arbeitsgemeinschaften Selbsthilfegruppen
Rauischholzhausen bei Marburg 26.-27.09.1980
„Überregionales Gesamttreffen” zum Erfahrungsaustausch von Selbsthilfegruppen und unterstützenden Professionellen: Berichte, Austausch, Diskussion zur Entwicklung der Selbsthilfegruppen in der Bundesrepublik Deutschland.
(Themen: Selbstverständnis der Selbsthilfegruppenberater, Anregung von Selbsthilfegruppen, Forschung, politischer Stellenwert von Selbsthilfegruppen, 1. Impuls zur Vereinsgründung der DAG SHG)

1979 I. Jahrestreffen der Regionalen Arbeitsgemeinschaften Selbsthilfegruppen
Krofdorf-Gleiberg bei Gießen 28.-29.09.1979
„Überregionales Gesamttreffen” zum Erfahrungsaustausch von Selbsthilfegruppen und unterstützenden Professionellen: Berichte, Austausch, Diskussion zur Entwicklung der Selbsthilfegruppen in der Bundesrepublik Deutschland.
(Themen: Medizinische Selbsthilfegruppen, psychologisch-therapeutische Selbsthilfegruppen, Initiierung von Selbsthilfegruppen durch Öffentlichkeitsarbeit, Verlauf von Selbsthilfegruppen, Selbstverständnis der Selbsthilfegruppenberater)