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21.07.2020

NAKOS PERSPEKTIVE: Corona-Selbsthilfe in den Anfängen

Betroffene wollen wahrgenommen werden und sich vernetzen

Viele Menschen sind von der Corona-Pandemie betroffen: Etliche sind an Covid-19 erkrankt und haben auch Monate nach der Infektion noch Beschwerden. Andere sind durch die Pandemie zum Beispiel in wirtschaftliche Not geraten. Wie machen Betroffene auf ihre Situation aufmerksam, wie tauschen sie sich bislang aus? Die NAKOS hat dazu recherchiert und dokumentiert die Ergebnisse in ihrer Reihe NAKOS PERSPEKTIVE.

Medien berichten zunehmend über die Situation von Covid-19-Langzeiterkrankten. Die Erkrankten selbst vernetzen sich unter anderem auf Twitter und machen auf ihre Lage aufmerksam. Vereinzelt beginnen Personen, die psychisch oder sozial durch die Auswirkungen der Pandemie belastet sind, Selbsthilfegruppen zu gründen. Unterstützt werden sie dabei von den örtlichen Selbsthilfekontaktstellen.

Die NAKOS PERSPEKTIVE als Download: NAKOS PERSPEKTIVE 2|2020

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