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19.03.2019

SeKo Bayern traf sich mit bayerischer Sozialministerin

Thematisiert wurde auch die mangelnde Förderung sozialer Selbsthilfegruppen

Vorstand und Geschäftsführung des Vereins Selbsthilfekontaktstellen Bayern (SeKo Bayern) trafen sich mit Bayern Sozialministerin Kerstin Schreyer (CSU) zu einem Informationsaustausch in München. Schreyer betonte dabei die Bedeutung der Selbsthilfe als besondere Form des bürgerschaftlichen Engagements. SeKo Bayern informierte über die Arbeit der Selbsthilfekontaktstellen und die angegliederten Runden Tische zur Fördermittelvergabe. Neben Information zur Selbsthilfe wurden von SeKo Bayern auch Wünsche thematisiert. So erhalten in den meisten bayerischen Regionen soziale Selbsthilfegruppen keine finanzielle Förderung. Zudem sei die Förderung der Selbsthilfekontaktstellen durch die Städte, Landkreise und Bezirke freiwillig und dadurch Schwankungen unterworfen oder auch noch völlig unzureichend.

Quelle: SeKo Bayern | www.seko-bayern.de

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