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07.10.2020

Forum Gesundheitsforschung fordert noch bessere Vorbereitung auf zukünftige Gesundheitskrisen

Auf den Ausbruch der SARS-CoV-2-Pandemie habe die Gesundheitsforschung in Deutschland schnell und sachgerecht in allen relevanten Bereichen reagieren können.

Die Gesundheitsforschung in Deutschland habe ihr Engagement enorm verstärkt, vorhandenes Knowhow und Ressourcen gebündelt und wertvolle Ergebnisse für das Pandemiemanagement und die Bewältigung der Pandemiefolgen generiert. Diesen Status gelte es zu erhalten und für zukünftige Gesundheitskrisen weiter auszubauen. Zudem solle eine langfristig angelegte Forschungs- und Entwicklungsinitiative die Souveränität Deutschlands in der Impf- und Wirkstoffentwicklung und -produktion sichern – das empfiehlt das Forum Gesundheitsforschung jetzt in seinen Ad-Hoc-Empfehlungen zur Covid-19-Pandemie.

Empfehlungen des Forums Gesundheitsforschung zur Covid-19-Pandemie

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Forum Gesundheitsforschung ermöglicht einen systematischen, organisationsübergreifenden und kontinuierlichen Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren in der deutschen Gesundheitsforschung und erarbeitet Empfehlungen zu wichtigen Fragen der Gesundheitsforschung. Ihm gehören die fachlichen Spitzenvertreterinnen und -vertreter der deutschen Forschungsorganisationen, der Wirtschaft und des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung sowie Vertreterinnen und Vertreter der Patientenschaft und der Versorgungsseite an.

Informationen über das Forum Gesundheitsforschung: www.gesundheitsforschung-bmbf.de

Quelle: idw – Informationsdienst Wissenschaft, Pressemitteilung 06.10.2020

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