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02.10.2018

Berichterstattung zur Unabhängigen Patientenberatung Deutschlands

Links zu aktuellen Medienberichten

Seit Wochen wird in den Medien kritisch über die Unabhängige Patientenberatung Deutschlands (UPD) berichtet. Anlass ist einerseits der Verkauf der UPD an das Unternehmen Careforce, das sonst als Dienstleister für Pharmafirmen tätig ist, wodurch die Unabhängigkeit der UPD von verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen stark angezweifelt wird. Andererseits wird kritisiert, dass die Gesundheitsinformationen auf der Internetseite der UPD sachlich falsch seien.

Wir weisen hiermit auf verschiedene Medienberichte zum Thema hin:

  • Rubikon.news vom 07.09.2018: "Der verkaufte Patient" (www.rubikon.news)
  • Der Spiegel vom 22.09.2018: "Verrat am Patienten"
  • Tagesschau.de vom 27.09.2018: "Patienten in die Irre geführt?" (www.tagesschau.de)
  • Sueddeutsche.de vom 27.09.2018: "Offizielle Patientenberatung führt Hilfesuchende in die Irre" (www.sueddeutsche.de)

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. hat in einer Pressemitteilung vom 11.09.2018 mitgeteilt, dass sie "die Unabhängigkeit der Patientenberatung als nicht mehr gegeben" sieht.