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21.09.2018

UPD: Münchner Selbsthilfezentrum schreibt offenen Brief an Patientenbeauftragten

Brauksiepe wird aufgefordert, sich deutlich zu Wort zu melden

Das Müncher Selbsthilfezentrum hat den Verkauf der UPD an ein Unternehmen der Pharmaindustrie als "völlig indiskutabel" kritisiert. In einem offenen Brief fordert die zentrale Beratungs- und Unterstützungsstelle für Selbsthilfe in München den Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Ralf Brauksiepe, auf, "sich deutlich zu Wort zu melden und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um diesen unhaltbaren Zustand zu beenden". Es liege auf der Hand, dass die Interessen der Patientinnen und Patienten nicht mehr gewahrt
werden, wenn denen im Konfliktfall unternehmerische Interessen entgegenstehen, so Geschäftsführer Klaus Grothe-Bortlik. Die UPD verdiene ihren Namen nun nicht mehr.

Quelle: Selbsthilfezentrum München, offener Brief vom 20.09.2018