DAG SHG

Patienteninformation


TextPatientenrechtegesetz 2013
Ziel des Gesetzentwurfes ist, eine Stärkung und Kodifizierung der Rechte von
Patientinnen und Patienten sicherzustellen. Das Gesetz zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten hat am 01.02.2013 den Bundesrat passiert.

TextEckpunkte der Bundesregierung für ein Patientenrechtegesetz

TextInternetportal weisse-liste.de
Bertelsmann Stiftung und Dachverbände der größten Patientenorganisation und
Verbraucherorganisationen veröffentlichen Internetportal – ab 2011 mit Online-Arztsuche

TextBürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit ist eine Anlaufstelle für alle Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem.

TextJunge Versicherte sollten sich über Früherkennung beraten lassen
Zum 1. Januar 2008 wurde eine Ergänzung zur sogenannten Chroniker-Richtlinie wirksam.

TextQualitätsberichte der Krankenhäuser besser verstehen
Transparenz für Patientinnen und Patienten.

TextDie Patientenbeauftragte für Berlin
Eine Zusammenstellung wichtiger Informationen zu Patientenrechten, zur Qualität
von Krankenhäusern und zur Gesundheitsreform finden Sie im Internet unter folgendem Link in der Rubrik "Fragen und Antworten" Die Patientenbeauftragte für Berlin

TextWoran erkennt man eine gute Arztpraxis?
Checkliste für Patientinnen und Patienten

TextArzt-Bewertungsportale im Internet
Können Internetportale einem Patienten, der auf der Suche nach einem guten Arzt ist, wirklich helfen?

TextUnabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) gGmbH
Informationen zu Entstehung, Finanzierung, ihren Zielen und der Kooperation zwischen Selbsthilfe und Patientenberatung

TextLinksammlung für Patientenanliegen
Sie suchen ein passendes Krankenhaus, Sie haben eine bestimmte medizinische Frage oder Sie glauben, dass Sie falsch behandelt wurden und wollen sich informieren?
Vielleicht finden Sie hilfreiche Hinweise in der NAKOS-Linksammlung.

TextPatientenrechte-Richtlinie der EU
Die EU-Richtlinie über gleiche Patientenrechte in der Europäischen Union liegt auf Eis.

TextWartezimmerinformation – Arztbibliothek
Kurzinformationen, die leicht verständlich die wichtigsten Empfehlungen zu Behandlung und Umgang mit einer Erkrankung vermitteln

TextArztnavigator fördert die Souveränität der Patienten
Techniker Krankenkasse beteiligt sich an Online-Arztbewertung

TextBetreuungsrecht / Patientenverfügung / Vorsorgevollmacht
Rechtzeitige Vorsorge macht eine selbstbestimmte Lebensführung möglich, auch für die Lebenslagen, in denen man seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann. Mit Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung kann jeder schon in gesunden Tagen vorausschauend für die Wechselfälle des Lebens entscheiden.

TextWissensportal Arztbibliothek: Fortbildungen und Patienteninformation

TextRatgeber Kliniksuche
Informationsfaltblatt für Patientinnen und Patienten vom Gemeinsamen Bundesausschuss in Zusammenarbeit mit der BzGA – Bundeszentrale für gesundheitlich Aufklärung (2012)

TextHilfsmittelverzeichnis
Versicherte und Patientenorganisationen können künftig auf das Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenkassen zugreifen (2012)

TextPatientenleitlinie: „Mein Arzt findet nichts“ – so genannte nicht-spezifische, funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden
Die Patientenleitlinie wurde von Patientenvertretern zusammen mit Experten der somatischen und psychosozialen Medizin entwickelt und von der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe, der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie und dem Deutschen Kollegium für Psychosomatische Medizin herausgegeben. Sie ermöglicht in kompakter Form und verständlicher Sprache einen guten Überblick über die wichtigsten Hintergrundinformationen und aktuelle Behandlungsempfehlungen und setzt dabei ihren Schwerpunkt auf konkrete Selbsthilfetipps.



Weiterführende Informationen und Sammlung ausgewählter Links

Pdf Dateigesundheitsziele.de: Checkliste Gesundheitsinformationen (106kb)
Hilfestellung für die Beurteilung von Gesundheitsinformationen (Mai 2011)

Pdf DateiSalzburger Erklärung zur partizipative Entscheidungsfindung (Shared Decision Making) (74kb)
Im Dezember 2010 nahmen 58 Personen aus 18 Ländern am Salzburg Global Seminar teil und erörterten, welche Rolle Patienten bei Entscheidungen über ihre eigene Gesundheit spielen können und sollen. Die in diesem Rahmen verabschiedete Salzburger Erklärung ruft Patienten und Ärzte dazu auf, als Co-Produzenten an einem Strang zu ziehen.

Pdf Datei15.600 medizinische Diagnosen (230kb)
... gibt es laut Klassifizierungssystem ICD-10. Die "Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme" ist ein Verfahren mit dem Diagnosen einheitlich dargestellt und verschlüsselt werden. Artikel im AOK-Medienservice 01/2010

Pdf DateiVon A(rztbesuch) bis Z(uzahlung): Das gilt 2010 (607kb)
Übersichtstabelle vom AOK-Medienservice, Stand: Dezember 2009

Pdf DateiWeniger Zeit, weniger Verordnungen, höhere Eigenbeteiligung (1027kb)
Das Verhältnis zwischen Ärzten und Patienten leidet auch unter den Vorgaben der Politik. Beitrag von Volker Hütte in der Frankfurter Selbsthilfezeitung, Herbst 2009.

Pdf DateiDatenschutz bei der Qualitätskontrolle und bei Früherkennungsuntersuchungen nach dem Fünften Sozialgesetzbuch (1437kb)
Datenschutzrechtliches Gutachten im Auftrag der Patientenvertretung nach § 140f Absatz 2 SGB V vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Endbericht 30.06.2009

Pdf DateiVon betrieblicher Gesundheitsförderung bis Verhältnisprävention (473kb)
Fachbegriffe der Prävention verständlich erklärt.
Quelle: presseservice gesundheit. Mediendienst des AOK-Bundesverbandes. Ausgabe 07 / 27.11.2008

Pdf DateiGlossar: Von der Arztwahl bis zur Patientenverfügung (257kb)
Das Glossar des AOK-Medienservice erläutert folgende Begriffe: Arztwahl, Behandlungsfehler, Einwilligung des Patienten, Patientenautonomie, Patientencharta, Patientenrecht, Individuelle Patienterechte, Kollektive Patientenrechte, Patientenverfügung

Pdf DateiIst der informierte Patient auch ein mündiger Patient? (81kb)
Beitrag von Markus Wirtz im selbsthilfegruppenjahrbuch 2005

Wir übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für verlinkte Web-Seiten außerhalb von "www.dag-shg.de", für deren Rechtmäßigkeit oder für die Erfüllung von Urheberrechtsbestimmungen im Zusammenhang mit den veröffentlichten Inhalten.

Dokumentation vom AOK-Bundesverband im AOK-Medienservice (ams), Thema: Patientenrechte. Ausgabe 01/13.05.2013, Seiten 4-7. Der Link führt zum Download des Themenheftes.

Datenschutz im Gesundheitswesen: Die Weitergabe von Patientendaten zwischen Einrichtungen eines Behandlungszentrums bedarf der wirksamen Einwilligung. Medizinische Einrichtungen dürfen eine Behandlung nicht ... ablehnen, wenn der Patientdie geforderte Schweigepflichtentbindung oder datenschutzrechtliche Einwilligung verweigert. Beitrag von Hans-Joachim Menzel im Deutschen Ärtzeblatt (Dt. Ärzteblatt 108[25] vom 24.06.2011, Seite A1419ff). Link zum Online-Beitrag

Über einen wichtigen Tätigkeitsbereich des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ), die Entwicklung der Nationalen Versorgunsleitlinien, sprach das Deutsche Ärzteblatt mit dem Leiter des ÄZQ, Günter Ollenschläger
(Dt. Ärzteblatt 109[19] vom 13.05.2011, Seite A1044f). Link zum Online-Beitrag

"Sollte es trotz des anerkannt hohen Niveaus der Gesundheitsversorgung in Deutschland zu einem Schadensfall kommen und ein verschuldeter ärztlicher Behandlungsfehler oder unzureichende Informations- oder Organisationsabläufe vorliegen, stehen Ihnen Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche zu. Bei Schäden, die durch Arzneimittel oder durch ein Medizinprodukt (zum Beispiel Röntgengeräte) verursacht wurden, können Sie auch Ansprüche gegen das Pharmaunternehmen oder den Hersteller geltend machen." (BMG, 19.01.2011)

Neutral, unabhängig, kostenfrei – die Patientenberatung der UPD. Die UPD versteht sich als Wegweiser und Lotse durch das Gesundheitssystem.

afgis ist ein Verbund von Organisationen, Unternehmen, Verbänden und anderen juristischen Personen, die qualitätsgesicherte Gesundheitsinformationen anbieten wollen oder sich der Qualitätssicherung von Gesundheitsinformationen verpflichtet fühlen.

Unabhängige Beratung und eine partnerschaftliche Kommunikation

Im Rahmen der zunehmenden Bürgerbeteiligung im Gesundheitswesen kommt der Beteiligung von Patienten bei medizinischen Entscheidungen eine besondere Rolle zu.
Diese Einbeziehung wird als partizipative Entscheidungsfindung (PEF oder englisch: Shared Decision Making) bezeichnet.

Bei bestimmten Gesundheitsleistungen schreibt das Gesetz eine Zuzahlung vor. Versicherte können sich in einigen Fällen davon befreien lassen. Mit dem Zuzahlungsbefreiungsrechner können Sie ermitteln, ob Sie die Voraussetzungen für eine Befreiung erfüllen.

Das AVWG ist die (notwendige) Antwort des Gesetzgebers auf den unverhältnismäßigen Anstieg der Arzneimittelausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung und schafft seit dem 1. Mai 2006 Anreize für mehr Wirtschaftlichkeit bei der Verordnung von Arzneimitteln.

SINDBAD ist ein Informationsangebot des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS e.V.) für die Öffentlichkeit.
Zielgruppe sind in erster Linie Patientinnen und Patienten sowie die Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen und Pflegekassen, aber ebenso die verschiedenen Leistungserbringer und Professionellen im Gesundheitssystem, die Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versorgen.

Das Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS) ist die Plattform für eine sichere Gesundheitsversorgung in Deutschland. Auf der Homepage informiert das APS über Ziele, Aufgaben, Projekte und aktuelle Termine.

Das Portal informiert über Fehlerprävention und Sicherheitskultur. Kernstück ist ein anonymes Berichtssystem und Lernsystem zu unerwünschten Ereignissen und Fehlern in der Medizin (CIRS = Critical Incident Reporting System), das von Ärztinnen und Ärzten genutzt werden kann.

Qualität von medizinischen Laieninformationen ist nicht nur Sache von Fachleuten. Jeder, der medizinische Informationen im Internet sucht, kann auch die Qualität dieser Informationen überprüfen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie dabei achten müssen.

Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme von Patienten, insbesondere zu Patientenrechten, wie etwa zum Vorgehen beim Verdacht auf Behandlungsfehler, der Einsicht in die Krankenunterlagen, zu Patientenverfügungen oder Problemen bei der Kostenübernahme durch Krankenkassen. Einzel- oder Gruppenberatung, Merkblätter und Broschüren.

Wer seine Rechte als Patient kennt, kann sie auch nutzen.

Hier erhalten Patientinnen und Patienten wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS). Stand: Februar 2012

Auf der Suche nach Erklärungsmodellen für Zusammenhänge zwischen Partizipation und Gesundheit. Diskussionspapier von Susanne Hartung, WZB – Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, SP I 2011-303, November 2011.
Direkter Link zum Download

Internetportal des IQWIG – Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen ist eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Einrichtung der privaten und gemeinnützigen Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

Strukturen, Hintergründe und Positionen zum Thema Medizinprodukte und Patientenschutz. Themenheft G+G Spezial vom AOK-Bundesverband, Ausgabe 11, 2012 (Link zum Download)



Seite druckenzum Seitenanfang

© 2013 DAG SHG  |  Impressum  |  webmaster@dag-shg.de  |  Realisierung: d17
Letzte Änderung: 22.05.2013

Kontakt zur DAG SHG
Alle Downloads

Hilfe
Hinweise