Selbsthilfegruppen für psychisch und psychosomatisch Kranke – Versorgungsangebot, Inanspruchnahme, Wirksamkeit
Selbsthilfegruppen sind ein fester Bestandteil in der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung geworden. Die Inanspruchnahme wird bei verschiedenen Patientengruppen auf 5 bis 10 Prozent geschätzt. Die Erforschung von Selbsthilfegruppen steht jedoch noch am Anfang. Vor allem fehlt es an Studien zu Selbsthilfegruppen im Bereich der psychischen und psychosomatischen Erkrankungen.
Die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Gießen war an einem Forschungsprojekt beteiligt, welches zusammen mit der Universitätsklinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Prof. M. E. Beutel) durchgeführt wurde. Damit wurde an die Tradition der Selbsthilfe-Forschung in Gießen angeknüpft, die auch für die Geschichte der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. von besonderer Bedeutung ist.
Die Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen in Gießen war an einem Forschungsprojekt beteiligt, welches zusammen mit der Universitätsklinik für Psychosomatik und Psychotherapie (Prof. M. E. Beutel) durchgeführt wurde. Damit wurde an die Tradition der Selbsthilfe-Forschung in Gießen angeknüpft, die auch für die Geschichte der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. von besonderer Bedeutung ist.
Weiterführende Informationen:
Ein bundesweites Projekt des Paritätischen NRW und der Betriebskrankenkassen. Beitrag im NAKOS INFO 97
Beitrag von Andrea Heindl, Ulrike Rupprecht und Manfred Wolfersdorf im selbsthilfegruppenjahrbuch 2008
...im Anschluss an eine stationäre psychosomatisch-psychotherapeutische Behandlung. Artikel von Anke Höflich, Jürgen Matzat und Friedhelm Meyer (2007)
Die wichtigsten Befunde des Projektes, (Dezember) 2006
Ein Projekt zu Versorgungsangebot, Inanspruchnahme und Wirksamkeit
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Letzte Änderung: 02.02.2012


